Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

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Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Sabine Veltrup » 06.05.2017

Wir waren die Osterferien auf Borkum - wie jedes Jahr.
In diesem Jahr haben unsere Kinder (9 + 11) enorm viel dazu gelernt und (voll stolz) haben beide bei Brenda Vogel ihre Lizenz absolviert.
Fehler frei!
Nur hatten wir dieses Jahr, durch Absperrungen einer Buggy Schule, extrem eingeschränkte Fahrverhältnisse.
Die Antwort, des Inhabers der Schule war: wir haben den Strand gepachtet.
Dieses mir entgegen gebrachte Selbstverständnis konnte in direkten Gesprächen nicht geklärt werden.
Leider habe ich mich erst Mitte der zweiten Woche telefonisch an die Borkumer Wirtschaftsbetriebe gewandt. Daraufhin wurde die Abgesperrte Fläche reduziert.
Nun Frage ich mich: Geht kommerzielle Nutzung vor individual Nutzung an einem öffentlichen Strand an dem ich Kurtaxe zahlen muss.
Ich schreibe parallel an die Kurverwaltung und bin gespannt auf die Antwort und ob Borkum unser Fahrgebiet bleiben wird.
Sabine Veltrup
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Hape Ulmer » 07.05.2017

Zum eigentlichen Thema möchte und kann ich mich gar nicht äußern,
weil mir die dortigen Gegebenheiten nicht bekannt sind.

Aber zum Thema Kurtaxe möchte ich was sagen.

Sabine Veltrup hat geschrieben:....Nutzung an einem öffentlichen Strand an dem ich Kurtaxe zahlen muss.....


Dieser Irrglaube existiert leider auch hier in SPO.
Etliche denken, sie bezahlen Kurtaxe wenn sie an den Strand gehen bzw. zahlen eben nur Eintritt/Kurtaxe für den Strand.
Dem ist nicht so. Kurtaxe wird dann fällig, sobald man sich in SPO aufhält.
Am Strand bzw. an den Zugängen zum Strand ist die einzige Möglichkeit, dieses (in Massen) zu kontrollieren.
Und hat man keine Gästekarte bzw. keine Kurabgabe/Kurtaxe bezahlt, dann wird diese eben an den Zugängen zum Strand nachkassiert.
Der Strand ansich hat mit der eigentlichen Kurabgabe/Kurtaxe überhaupt nichts zu tun.
Du kannst Dich 14 Tage lang in SPO aufhalten und partout nicht an den Strand gehen, auch dann ist für diese 14 Tage Kurabgabe/Kurtaxe fällig.
Das ist auf Borkum nicht anders.
Mit Zahlung der Kurtaxe hat man keinen Eintritt und kein Anrecht auf Nutzung für den (kompletten) Strand bezahlt.

Viele Grüße aus SPO
von
Hape
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Uli Peikert » 07.05.2017

Mhhhh....Borkum....Strand...super groß....eingeschränktes Gebiet. :eek:
Denke mal, wenn ich nicht gleich an der Auffahrt losfahren kann...gehe ich ein Stück weiter...?
Meiner Meinung könnten dort 10 Fahrschulen üben...ohne Platzprobleme....
Es ist doch immer ein Geben und ein Nehmen...Und die Buggyfahrschule auf Borkum muss auch Geld verdienen...also schulen..
Es ist doch alles gut, wenn die Schule auf deinen Bericht an die Kurverwaltung das Gebiet etwas verkleinert hat...
Erschrocken habe ich mich natürlich ....nach dem Satz....ob es unser Fahrgebiet bleibt... :eek:
Wir sollten alle dran arbeiten, dass es das bleibt....Freundlichkeit der Schule und der Kurverwaltung gegenüber.
Denn wir Buggyfahrer brauchen das schönste Gebiet....

Liebe grüße aus Hannover
Ulli
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Chris John » 07.05.2017

Gerne möchten wir zu diesem Kommentar antworten und ergänzende Hinweise geben.

1. Herzlichen Glückwunsch, dass eure beiden Kinder die Kitebuggy-Lizenz erworben haben.

2. Aufgrund witterungsbedingter Einflüsse kann das Fahrgebiet auf Borkum auch gelegentlich, was während eures Urlaubs der Fall war, deutlich kleiner werden.

3. Wir haben nicht den Strand gepachtet, sondern den Strandabschnitt (Fahrgebiet innerhalb der Grenzen) zur Durchführung von Schulungen in den Sportarten Strandsegeln, Kitebuggy und KLB.

4. Während der Durchführung unserer Schulungen sind wir vertraglich verpflichtet, geeignete Verkehrssicherungsmaßnahmen (Absperrungen durch Pylone usw.) durchzuführen. Dieses geschieht immer unter Berücksichtigung der Interessen der freien Fahrer.
Diese Verkehrssicherungsmaßnahmen dienen dazu, dass unsere Schüler das abgesicherte Gebiet während der Schulung nicht verlassen. Andererseits erwarten wir auch von geübten Fahrern, insbesondere Inhabern von GPA-Lizenzen, diesen abgesicherten Schulungsbereich nicht zu durchfahren. Grundsätzlich dienen diese gegenseitigen Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von möglicherweise schweren Unfällen.

5. Ebenfalls sind wir durch unseren Vertragspartner, den Wirtschaftsbetrieben Borkum beauftragt, die Einhaltung der Grenzen des Fahrgebietes (Vogelschutz- und Brutgebiete) und der allgemeinen Sicherheitsvorschriften –insbesondere bei freien Fahrern- sicherzustellen.

Unsere Hinweise und Bitten, die Grenzen des Fahrgebietes Richtung FKK-Strand aufgrund der dortigen Vogelbrutstätten nicht zu überqueren, wurden von euch regelmäßig ignoriert. Dies gilt auch auf den Hinweis zur Helmpflicht.
Aktuell findet zwischen dem Vorstand der GPA, dem Nationalpark Wattenmeer und den Wirtschaftsbetrieben Borkum die Festlegung der Regattastrecke zum Finale der DM statt. Dabei wird sehr intensiv auf die Einhaltung der vereinbarten Grenzen, den Naturschutz und auf Vogelbrutstätten geachtet. Das ist vorbildlich!
Da ihr schon sehr viele Jahre Mitglieder der GPA seid und wir uns auch schon lange kennen, denken wir, dass ein sportliches Miteinander –auch unter Beachtung einiger Gegebenheiten- möglich ist. Wir würden uns freuen, euch im nächsten Jahr auf Borkum begrüßen zu können.


Als Anlage habe ich eine Info der Wirtschaftsbetriebe Borkum zur Kenntnisnahme beigefügt.

Info-Blatt Borkum.png


Mit sportlichen Grüßen,

Chris

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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Harald Teusch » 09.05.2017

Hallo zusammen,
ich selbst verbringe seit x Jahren meine Urlaube auf Borkum, auch um dort mit dem Buggy meine Runden zu drehen.
Ich kann bestätigen, dass es teilweise extrem einschränkt, seit Chris seine Schule dort betreibt. (Er brauch halt viel Platz für seine Strandsegler.)
Das liegt aber nicht nur an seinen Schulungstätigkeiten, sondern auch am Verhalten anderer und den durch die Natur vorgegebenen Gegebenheiten.
Ist die Fläche komplett frei, gebe ich Uli recht. Da muss sich niemand gegenseitig behindern.
Ist ein Teil des Gebietes wegen der Vogelbrutstätten (durch Markierungen) abgesperrt, von denen man sich etwas fern halten muss,
wird das Gebiet schon wesentlich kleiner.
Kommt dann noch Brendas Fahrschulteam auf das Fahrgebiet (die meiner Meinung nach als Locals als einzige das Recht hätten hier Ansprüche anzumelden)
geht ein weiterer wesentlicher Teil des Fahrgebietes für alle anderen (zeitlich begrenzt) verloren.
Haben wir ein paar Tage Westwind, der das Wasser auf den Strand schiebt und die Priele nicht mehr zurücklaufen lässt, wird es verdammt eng.
Wenn dann noch Gruppen mit mehreren Personen (Buggyfahrer, Boarder…) ihr Lager auf der Fläche aufbauen ist es fast vorbei mit fahren.
Als Anfänger hast du da keine Chance bzw. nicht den Mut dich durch den Wust von Personen, Matten und Leinen zu manövrieren.
Meine Töchter haben sich an solchen Tagen überhaupt nicht mehr in den Buggy gesetzt, weil sie als Anfänger einfach Angst hatten dort lang zu fahren.

Beim 3-wöchigen (jeweils Fr-So) Volleyballturnier des NVV (habe ich die letzten 3 Jahre voll mitgenommen),
an dem bis zu 1000 Teilnehmer am Buggystrand zelten, kannst du eh nur fahren wenn die nahezu komplette Fläche Wasserfrei ist.

Ganz krass war die Situation 2011, als die GPA-Jugendfreizeit vor Ort war.
Zu dieser Zeit hatten sich einige Buggyfahrer, Boarder und selbst nicht direkt beteiligte Borkumer massiv über das Verhalten am Strand geärgert.
Hierzu hatte ich ausführlichen Schriftverkehr mit Thomas van Boven, in der Hoffnung einen Denkanstoß zu geben.
2013 gab es auch während der Freizeit Ärger mit einem Borkumer wegen des Verhaltens am Strand.
Wer da jetzt was falsch gemacht hat, oder sich aus Unwissenheit falsch verhalten hat, ist jetzt Nebensache.
2014 bis 2016 lief das alles (so habe ich es empfunden) völlig entspannt ab.
2014 oder 2015 war Chris sogar als Betreuer dabei, wenn ich das richtig gesehen habe.

Das Thema des zu klein werdenden Strandes ist also absolut kein neues Thema.

Nebenbei, Absperrungen / Grenzen auf einem Gebiet zu ziehen, welches jedem zur Verfügung stehen sollte,
ohne das es eine angekündigte Veranstaltung (abgesehen vom Vogelschutz) ist, kommt bei den restlichen Strandbesuchern nicht gut an.
Wenn diese Strandbesucher dann noch angehalten werden diese Grenzen zu umgehen / zu umfahren steigt da schon mal der Blutdruck.

Ich fahre dieses Jahr in den Sommerferien wieder auf die wundervolle Insel, auch um wieder mal Buggy zu fahren.
Ich würde mir für die Zeit folgendes wünschen.

@ Chris
Es wäre schön wenn du deine Pylonen / Abgrenzungen in der Zeit wegnimmst, in der keine Schulung stattfindet,
damit alle sehen, dass sie jetzt dort lang fahren können ohne einem übenden Strandsegler in die Quere zu kommen.

Es wäre schön, wenn niemand angemacht wird, wenn er sicher, rücksichtsvoll und in sicherem Abstand zu den Schülern durch dein Schulungsgebiet fährt.
Ich weiß, dass du beurteilen kannst ob sich jemand sicher auf dem Buggy bewegt oder nicht.

@ alle Buggyfahrer und Boarder
Es wäre schön, wenn alle ihre Camps am Rande des Fahrgebiets und nicht auf Fahrgebiet aufbauen würden.
Das gilt natürlich auch für geparkte Matten und den zugehörigen Leinen.
Somit können alle, bei jeder Windrichtung von ihrem Ruheplatz auf das Fahrgebiet auffahren, ohne um etliche Hindernisse herumkurven / kreuzen zu müssen.
Dadurch können auch Anfänger mit Spaß ihre Übungen durchführen.
Große Gruppen sollten sich direkt weiter vom Abgang in Richtung Jugendstrand (natürlich innerhalb des Fahrgebiets und weit genug vom Brutgebiet entfernt) aufbauen.

Wer fahren will kann dann fahren, ohne die ruhenden zu stören.
Wer ruhen will kann ruhen, ohne die fahrenden zu stören.

Ich hoffe, dass ich ein paar von euch dieses Jahr wieder treffe und freue mich auf einen schönen (Buggy-) Urlaub auf der Insel.
Wenn alle etwas Rücksicht auf die anderen nehmen, dürfte auch für alle genug Platz sein.

Gruß
Harald

P.S. Chris, auch wenn ich immer mit Helm fahre. Seit wann ist auf Borkum Helmpflicht?
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Uli Peikert » 09.05.2017

Schön geschrieben...So kann man doch miteinander.... :smile:
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Bernd Kreikemeyer » 10.05.2017

Da es hier nun gerade so gut zum Thema passt:

In der Zeit vom 21.07.2017 bis 27.07.2017 findet auf Borkum ebenfalls die hier im Forum schon diskutierte und angekündigte sowie GPA unterstützte Buggy-Familienfreizeit statt. Diese gibt es ja dieses Jahr zusätzlich und in Ergänzung zum schon erfolgreich absolvierten GPA Kiddy Race Camp in SPO. Wir werden dort mit zahlreichen Familien und bis zu 12 Kindern uns auf dem Fahrgebiet tummeln. Die Level gehen bei den Kindern von erfahrenen und lizensierten Race-Kiddies, über gerade frisch Lizensierte, bis hin zu reinen Anfängern. Wir planen dort ein breites Program für Anfänger die vielleicht sogar bis zur Lizensreife geschult werden, aber auch schöne Kurse für die Race erfahrenen Kinder die mit ihren Hochleistermatten weiter üben möchten. Die neue Racesaison beginnt ja gleich im Anschluß an diese Freizeit auf Römö!

Ich bin mir sicher das wir mit allen vor Ort sehr gut auskommen werden und natürlich steht gegenseitige Rücksichtnahme immer an oberster Stelle......denkt immer daran: Die Freiheit des Einzelnen hört da auf wo die Freiheit des anderen gestört und eingeschränkt wird!

In diesem Sinne auf eine tolle Buggysaison und eine tolle Zeit und ein tolles Miteinander auf Borkum im Juli.

Gruß
Bernd
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Harald Teusch » 17.08.2017

Moin,
hier kurz meine diesjährige Erfahrung (Einschätzung / Wahrnehmung) zu dem Thema.
Ich war dieses Jahr wieder für 4 Wochen auf der Insel. :smile:
Ich habe fast jeden Tag mit dem Buggy meine Runden gedreht.
Während dieser Zeit waren an drei Wochenenden die Volleyballer am Strand,
Chris und sein Team haben ihre Strandsegler, Buggyfahrer und Boarder geschult und die GPA Familienfreizeit war auch für ein paar Tage da.
Kinder mit Einleinern an (gefühlten) 50m-Schnüren und Lenkdrachenpiloten trieben sich ebenfalls auf dem Buggygebiet herum.
Es war also zeitweise richtig was los, aber es hat gut funktioniert.
Die Familienfreizeit-Teilnehmer hatten sich so platziert, dass sie trotz eines großen Lagers niemanden gestört haben.
Chris hat seine Übungsstrecke meistens so aufgebaut, dass sie niemanden störte, bzw. sogar an die Bedingungen (auflaufendes Wasser) angepasst.
Die Drachenflieger hielten sich zumeist am Rand des gekennzeichneten Gebietes auf.
Klar waren immer wieder ein paar einzelne am Strand, die sich mittendrin am wohlsten fühlten, haben ihre Lager nach Gesprächen jedoch an den Folgetagen an anderer Stelle aufgebaut.
Ich denke, niemand musste sich, außer ein wenig Rücksicht zu nehmen, groß einschränken und konnte seiner bevorzugten Freizeitbeschäftigung nachgehen und seinen Spaß haben.

Gruß
Harald
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Re: Interessenskonflikt mit kommerzieller Nutzung

Beitragvon Bernd Kreikemeyer » 17.08.2017

Lieber Harald,

schöner Bericht. Die GPA-Familienfreizeit hat sich in der Tat immer ganz am Rand aufgebaut, das ist doch auch logisch denn sonst schränkt man andere Fahrer massiv ein. Buggyfahrer die direkt in der Mitte des Fahrgebietes ihre Lager hatten gab es manchmal auch. Wie gesagt, für gute Fahrer kein Problem da man mit den entsprechenden Manövern gut an denen vorbei kam. Die Schulungen müssen natürlich auch sein, denn davon hängen Existenzen ab...durch die Schulungen war es unseren jungen unerfahrenen Familienfreizeitmitgliedern nicht möglich wirklich die Wasserkante zu erreichen. Das war aber auch kein Problem, denn wir haben Buggytaxis eingerichtet.
Die Familienfreizeit war auch aus einem anderen Grund immer direkt am Rand: Dort stand das vom Tourismusbüro gesponsorte Toillettenhäuschen :grin:

Ich war das erste Mal auf Borkum und war durchweg begeistert. Logistisch natürlich eine ganz andere Hausnummer als z.B. Fanö wo ich gerade im Urlaub bin. Mit dem Auto und dem ganzen Gerödel direkt an den Strand zu fahren ist schon Luxus. Bisher sieht es so aus das die Familienfreizeit auch im nächsten Jahr wieder auf Borkum stattfinden wird. Die Organisatoren stehen schon in den Startlöchern.

Also alles sehr entspannt dort,
Gruß
Bernd
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